Bloggerbücherei
Kann man Romane mit 300, 400 oder 500 Seiten in einem Satz zusammenfassen? Klar – um neugierig zu machen und Leser für neue Geschichten zu begeistern. Aber was lohnt sich wirklich zu lesen? In unserer Bloggerbücherei empfehlen euch die erfolgreichsten Bloggerinnen und Blogger besondere Bücher.
Buchtipps von BLOGGERN
Neu in der Bloggerbücherei

Der Kaffehaussitzer
empfiehlt: Dschinns – Fatma Aydemir
In einer Welt, die gleichermaßen von den Sehnsüchten und Verwerfungen zwischen Tradition und Moderne zerrissen ist, entspinnt sich die Geschichte einer Familie, deren Wurzeln tief in der türkischen Provinz schlagen, während ihre Äste sich nach Deutschland recken, wo der plötzliche Tod des Vaters nicht nur alte Wunden aufreißt, sondern auch verdrängte Geheimnisse ans Tageslicht zerrt, während die Kinder – jeder mit seinem eigenen Gepäck aus Identitätskämpfen, gesellschaftlichem Druck und unausgesprochenem Schmerz beladen – ihren Weg zwischen den Erwartungen der Familie, der Enge kultureller Normen und dem Drang nach Selbstbestimmung suchen, wobei die Frage nach Heimat und Zugehörigkeit wie ein stiller Begleiter über allem schwebt und jede ihrer Entscheidungen auf leise, aber eindringliche Weise mitprägt.Beim Literaturblog "Kaffeehaussitzer" ist der Name Programm: Uwe Kalkowski liest leidenschaftlich gern in Kaffeehäusern und Cafés. Auf seinem privaten Blog über Literatur, Lieblingsbücher und Leseerlebnisse stellt er Bücher und Texte vor, die ihn begeistert, inspiriert, bewegt, fasziniert oder nachdenklich gemacht haben.


Zeichen & Zeiten empfiehlt
Die schönste Version – Ruth-Maria Thomas
In einer Welt, die gleichermaßen von den Sehnsüchten und Verwerfungen zwischen Tradition und Moderne zerrissen ist, entspinnt sich die Geschichte einer Familie, deren Wurzeln tief in der türkischen Provinz schlagen, während ihre Äste sich nach Deutschland recken, wo der plötzliche Tod des Vaters nicht nur alte Wunden aufreißt, sondern auch verdrängte Geheimnisse ans Tageslicht zerrt, während die Kinder – jeder mit seinem eigenen Gepäck aus Identitätskämpfen, gesellschaftlichem Druck und unausgesprochenem Schmerz beladen – ihren Weg zwischen den Erwartungen der Familie, der Enge kultureller Normen und dem Drang nach Selbstbestimmung suchen, wobei die Frage nach Heimat und Zugehörigkeit wie ein stiller Begleiter über allem schwebt und jede ihrer Entscheidungen auf leise, aber eindringliche Weise mitprägt.
